La Sylphide

La SilfideNatalie Kusch tanzt 5., 7., 12. November 2011, 15., 29. Janner 2012.

BALLETT IN ZWEI AKTEN NACH FILIPPO TAGLIONI

Bearbeitung und Choreographie: Pierre Lacotte

Libretto: Adolphe Nourrit

Musik: Jean-Madeleine Schneitzhoeffer

Einstudierung: Manuel Legris, Elisabeth Platel

Dirigent: Peter Ernst Lassen

 

Tanzen:
La Sylphide – Irina Tsymbal, Maria Yakovleva, Nina Polakova

James – Roman Lazik, Kiril Kurlaev, Shane A. Wuerthner

Effie, seine Braut – Natalie Kusch

1. AKT
In einem Bauerhaus in Schottland schlummert James seinem Hochzeitstag mit Effie entgegen. An seiner Seite kniet die Sylphide, ein geflügeltes weißes Wesen, sie erweckt ihn mit einem Kuss. Vergeblich versucht James, die Erscheinung zu fassen. Während der Hochzeitsvorbereitungen gesteht Gurn seine Liebe zu Effie. Als Wahrsagerin verkleidet, offenbart die Hexe Madge Effie, dass James einer unerreichbaren Schönen nachhängt, und sie schließlich Gurn heiraten werde. Wütend verjagt James die Rache schwörende Hexe. Als James einen Moment allein ist, erscheint ihm die Sylphide erneut. Sie bezaubert ihn, und der junge Mann gesteht ihr seine Liebe. Gurn hat die Szene aus einem Versteck beobachtet und eilt zu Effie, um ihr vom Verrat ihres Bräutigams zu berichten. Aber die Sylphide bleibt den Hochzeitsgästen unsichtbar, nur James kann sie sehen. So findet er sich mitten im Fest wie zerrissen zwischen Effie und der ungreifbaren Erscheinung der Sylphide. Dieser gelingt es, aus James' Hand den Trauring zu entreißen, der seiner Verlobten zugedacht war und entflieht damit in den Wald. James folgt ihr nach und lässt die weinende Effie zurück.

2. AKT
Im Wald braut die Hexe Madge mit ihren Schwestern in einem Kessel einen Zauberschleier. Auf der Lichtung tanzen seltsame Wesen. James erscheint. Wie von Sinnen sucht er seine Sylphide. Heimtückisch schenkt ihm die Hexe den Schleier, der es ihm möglich machen werde, das ungreifbare Wesen einzufangen. James hat bei den schwebenden Geistern das Ziel seines Begehrens wiedergefunden. Die Sylphide zeigt ihm ihr Waldreich und lädt ihn ein, am Tanz mit ihren Gespielinnen teilzunehmen. Er lockt die schöne Fliehende nahe zu sich, und es gelingt ihm, ihr den Schleier über die Schulter zu legen. Nun kann sie ihm nicht mehr entkommen! Aber bei der Berührung des Schleiers verkümmern die Flügel der Sylphide und fallen ab, und es ist, als ob das Leben allmählich aus dem übernatürlichen Körper wiche. James erkennt zu spät, dass er gerade jene getötet hat, die er liebte. Während Effie und Gurn, von den Hochzeitsgästen begleitet, in weiter Entfernung vergeblich nach dem treulosen Verlobten suchen, muss James voller Verzweiflung zusehen, wie die Sylphiden ihre verstorbene Gefährtin aufheben und durch die Lüfte davontragen.

 

 

 

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