Hommage an Jerome Robbins

Jerome RobbinsPremiere – 3. May 2011

Gesamtleitung der Proben: Ballettdirektor Manuel Legris

 

GLASS PIESES

Choreographie: Jerome Robbins

Musik: Philip Glass

Dirigent: Koen Kessels

 

3., 5., 14, 29. May 2011 (Abend) tanzen:

1.

Natalie Kusch – Shane A. Wuerthner

Kiyoka Hasimoto – Masayu Kimoto

Reina Sawai – Alexandru Tcacenco und Ensemble

2.

Olga Esina – Roman Lazik und Ensemble

3.

Ensemble

 

IN THE NIGHT

Choreographie: Jerome Robbins

Musik: Frederic Chopin

Klavier: Henri Barda

3., 5., 14., 29. May (Abend), 1.Juni 2011 tanzen:

Natalie Kusch – Andrey Teterin

Olga Esina – Roman Lazik

Irina Tsymbal – Vladimir Shishov

 

THE CONCERT

OR, THE PERILS OF EVERYBODY

ConcertChoreographie: Jerome Robbins;

Musik: Frederic Chopin; Orchestrierung: Clare Grundman

Dirigent: Koen Kessels; Klavier: Henri Barda

14., 29. May (Abend) 2011 tanzen:

Natalie Kusch, Christoph Wenzel, Dagmar Kronberger, Viktor Meshcherekov, Celine Janou Weder, Attila Bako, Andrey Kaydanovskiy, Emilie Drexler, Eszter Ledan und Ensemble

Trotz seines weltweiten Ruhmes als eine der großer schöpferischen Persönlichkeiten des Tanzes sind Ballette von Jerome Robbins (1918 – 1998) hierorts bisher nur selten gewesen. Mit drei sehr unterschiedlichen, für das New York City Ballett entstandenen Werken wird dem auch als Broadway-Regisser/Choreograf (West Side Story, Fiddler on the Roof etc.) in die Theatergeschichte gegangen Künstler nun auch in Wien eine längst fällig gewesene Huldigung dargebracht. Die vom Wiener Staatsballett in dieser Aufführung getanzten Werke stammen aus verschiedenen Schaffensperioden des genialen Choreographen und veranschaulichen seine schöpferische Vielfalt. An den Beginn stellt Ballettdirektor Manuel Legris, der als Etoile an der Pariser Oper noch unter Robbins gearbeitet hat und in fünf Werken des Meisters aufgetreten ist, das Spätwerk Glass Pieses (1983) zu Musik von Philip Glass, einem der Exponenten der Minimal Music. Es folgen zwei Werke zu Musik von Frederic Chopin, In the Night (1970) und das früh entstandene The Concert (1956).
Mit Hommage an Jerome Robbins ist erstmals an der Wiener Staatsoper ein ausschließlich aus Werken dieses herausragenden Ballettschöpfers bestehender Abend zu sehen. Keines der drei Werke wurde zuvor in Wien getanzt.

Nach dem Programm des Ballett „Hommage an Jerome Robbins" des Wiener Staatsballett, 2011 J.

 

 

 

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